Anmeldeverfahren für alle Gottesdienste an Heiligabend in der Salvatorkirche und in der Marienkirche

Aufgrund der Corona-Pandemie sind für alle Gottesdienste in der Salvatorkirche und in der Marienkirche am Heiligen Abend persönliche ANMELDUNGEN notwendig:
• Dienstag, 15. Dezember von 15.30 – 18.00 Uhr
• Mittwoch, 16. Dezember von 10.00 – 12.00 Uhr und 17.00 – 19.00 Uhr
sowie ab dem 17. Dezember zu den zur Zeit geltenden Öffnungszeiten der Salvatorkirche: dienstags von 15.00 – 17.00 Uhr, donnerstags von 10.00 – 12.00 Uhr, freitags von 15.00 – 17.00 Uhr, samstags von 11.00 -13.00 Uhr.
Die Anmeldungen finden in der Salvatorkirche statt; das gilt auch für die „Gottesdienste für die Kleinsten“, obwohl diese am Heiligen Abend in der Marienkirche stattfinden.
Einzelne Personen können höchstens bis zu fünf Personen anmelden. Wir können nicht garantieren, dass bis zum Schluss der Anmeldefristen noch Plätze für alle gottesdienstlichen Veranstaltungen am Heiligen Abend vorhanden sind. Sollten umgekehrt nach den Anmeldetagen noch Plätze in Gottesdiensten frei sein, werden wir das über unsere Homepage (ekadu.de) bekannt geben.

Anmeldeverfahren für die Gottesdienste an Heiligabend in der Lutherkirche

Um an einem oder mehreren Gottesdiensten teilnehmen zu können, müssen Sie sich persönlich in der Lutherkirche anmelden. Sie können sich selbst und weitere Personen aus Ihrer Familie anmelden (die am Tag der Anmeldung nicht mit erscheinen müssen).
Die persönliche Anmeldung ist möglich in der Lutherkirche an folgenden Tagen:
Dieses Ticket ist die Eintrittskarte für den Gottesdienst, welches Sie unbedingt mitbringen müssen. Ohne Eintrittskarte werden Sie zu dem Gottesdienst nicht zugelassen. Das Ticket ist auch nicht auf andere Personen übertragbar.
Auf einer separaten Teilnehmerliste können wir am Eingang dank der nummerierten Tickets schnell ersehen, dass Sie bei uns angemeldet sind, so dass lange Warteschlangen verhindert werden .
Die erlaubte Anzahl der zur Verfügung stehenden Plätze in der Lutherkirche ist stark eingeschränkt. Um unter Beachtung der Abstandsregeln eine optimale Ausnutzung der Platzkapazität sicherzustellen, gibt es keine freie Platzwahl, sondern Sie werden nach einzelnen Haushalten platziert.
Der Einlass in die Kirche beginnt jeweils 45 Minuten vor Beginn des Gottesdienstes.
Alle weiteren Fragen beantworten wir gerne bei der Anmeldung.
• Dienstag, 15. Dezember • Freitag, 18. Dezember
• Sonntag, 20. Dezember • Montag, 21. Dezember
von 16-20 Uhr von 16-20 Uhr von 12-16 Uhr von 16-20 Uhr
Bei der Anmeldung notieren wir die jeweiligen vollständigen Namen, Anschrift und telefonische Erreichbarkeit sowie die Anzahl der gemeinsamen Haushalte.
Sie erhalten für sich und ggf. für Ihre weiteren angemeldeten Angehörigen pro Person ein nummeriertes und mit dem Namen versehenes Ticket.

Aktuelle Entwicklung – Konsequenzen für den Monat November

Die Corona-Infektionszahlen steigen aktuell rapide, bundesweit und besonders alarmierend in NRW. Die Stadt Duisburg gehört mit zu den Corona-Hotspots. Die aktuelle Verordnungslage angesichts der wieder steigenden Corona-Infektionszahlen hat das Ziel, einen neuerlichen kompletten Lockdown zu vermeiden. 

Für den Monat November werden alle Gruppen und Kreise, Chorproben, Konzerte und andere kulturellen Veranstaltungen ausgesetzt, ebenso alle Kurse des Seniorentreffs Duissern.
Auch der Konfirmandenunterricht entfällt im November.

Unsere Gremien und Arbeitskreise tagen in der Regel via Videokonferenz.

Unsere Gottesdienste werden weiterhin angeboten unter den beschlossenen, verschärften Regelungen, das heißt durchgängiges Tragen des Mund-Nasen-Schutzes, kein gemeinsames Singen, keine Gesangseinlagen, weiterhin 1,5 m Abstand und Teilnehmerliste für die einfache Rückverfolgbarkeit.
Die maximale Besucheranzahl liegt zur Zeit bei max. 80 Personen in der Lutherkirche und bei max. 100 Personen in der Salvatorkirche.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Pfr. Stefan Korn, Tel: 0203 330490

Telefonisches Anmeldeverfahren Gottesdienste

Immer ab Dienstag einer Woche, ab 9.00 Uhr, können sich Personen für den Gottesdienst am kommenden Sonntag/Feiertag telefonisch anmelden.

Für die Anmeldung zu einem Gottesdienst in der Salvatorkirche melden Sie sich unter der Rufnummer: 0203-287262

Für die Anmeldung zu einem Gottesdienst in der Lutherkirche melden Sie sich unter der Rufnummer: 0203-332560

Der Anrufende muss seinen Namen und Anschrift auf das Band sprechen und seine Telefonnummer, um ggf. zurückgerufen werden zu können.

Eckpunkte der erweiterten Konzeption zur Wiederermöglichung der gemeindlichen Arbeit

Ausgangssituation

Mitte März 2020 ist durch die Corona-Pandemie das gemeindliche Leben der Kirchengemeinde Alt-Duisburg heruntergefahren worden – bis fast zum völligen Stillstand. Ende Mai hat das Presbyterium eine erste Konzeption zur Wiederermöglichung von Präsenzgottesdiensten in der Salvatorkirche und der Lutherkirche verabschiedet. 

Leitend für unsere Überlegungen sind weiterhin das Eckpunktepapier der EKD, die jeweils aktualisierten Empfehlungen der EKiR, die Hinweise des Krisenstabes des Ev. Kirchenkreises Duisburg sowie die Corona-Schutz-Verordnung des Landes NRW.

Einleitung

Ziel auch dieser erweiterten Konzeption bleibt es, Infektionsrisiken zu minimieren, damit Gottesdienste und weitere gemeindliche Veranstaltungen nicht zu Infektionsherden werden. Die steigenden Infektionszahlen raten zur Vorsicht und zur Achtsamkeit. Als Leitungsgremium wissen wir darum, dass alle Entscheidungen einen nicht einfachen Balanceakt darstellen. Das Infektionsrisiko ist trotz aller Lockerungen nach wie vor gegeben. Deshalb ist es uns wichtig, dass wir in unserer kirchlichen Arbeit in unseren Schutzbemühungen nicht nachlassen und die Gefahren weiterhin im Blick haben.

Die erweiterte Konzeption beinhaltet eine für alle Gruppen, Kreise, Veranstaltungen und Gottesdienste einheitliche Regelung.

Die erweiterte Konzeption knüpft in einigen Bereichen an bisherige Regelungen an. 

Einfache Rückverfolgbarkeit

Es  muss nach wie vor rückverfolgbar sein, welche Personen an der Versammlung oder Veranstaltung teilgenommen haben. Dazu muss außer Name, Adresse und Telefonnummer bei wechselnder Teilnahme auch der Zeitraum des Aufenthalts erfasst werden. Bei dieser Regelung muss bei allen Zusammenkünften weiterhin ein Mindestabstand von 1,5m gewährleistet sein.

Eckpunkte der erweiterten Konzeption zur Wiederermöglichung der gemeindlichen Arbeit in der Kirchengemeinde Alt-DU

1. Gruppen, Gremien und Kreise unserer Gemeinde

Veranstaltungen und Versammlungen sind in NRW grundsätzlich mit bis zu 300 Personen erlaubt. Deshalb können jetzt auch alle kirchlichen Gruppen wieder arbeiten. 

Dabei sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von mindestens 1,5 Metern zwischen Personen zu treffen, wenn sie nicht einer Familie, maximal zwei Haushalten angehören oder wenn mehr als zehn Personen teilnehmen.

In geschlossenen Räumen muss außerhalb des Sitzplatzes eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Am Sitzplatzkann er abgenommen werden.

Es wird für jede Zusammenkunft eine Teilnehmerliste im Sinne der einfachen Rückverfolgbarkeit erstellt und entsprechend aufbewahrt.

2. Konfirmandenarbeit

Die Konfirmandenarbeit kann ab sofort wieder starten unter den folgenden Rahmenbedingungen:

1. Grundsätzlich gilt innerhalb der Räume das Tragen einer Mund-Nasen-Maske.

2. Wenn es die Situation vor Ort erlaubt, kann bei Einhalten des Mindestabstandes von 1,5m die Mund-Nasen-Maske abgenommen werden.

3. Kleingruppenarbeit mit festen Kleingruppen, bei denen der Mindestabstand entfällt, ist möglich, wenn während der Unterrichtszeit die Zusammensetzung der Kleingruppen nicht mehr verändert wird und in den Kleingruppen Mund-Nasen-Masken getragen werden.

4. Damit Infektionsketten vom Gesundheitsamt nachvollzogen werden können, wird eine Teilnehmerliste geführt mit Name, Adresse und Telefonnummer (einfache Rückverfolgbarkeit). 

5. Eine Bewirtung in den Pausen (Würstchen, Waffeln backen etc.) ist nicht möglich. Getränke sind von den Konfirmanden selbst mitzubringen. Abgepackte Snacks/Süßigkeiten können verteilt werden.

3. Seniorentreff 

Für den Seniorentreff ist eine eigene Konzeption erarbeitet worden.

Leitend für die Konzeption vom 06.06.2020 sind die „Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2“ in der gültigen Fassung vom 30. Mai 2020, die Empfehlung der Diakonie Deutschland für die Tagespflegeeinrichtungen und das „Rahmen-Schutzkonzept“ des Diakonischen Werkes Duisburg in Abstimmung mit der Sozialverwaltung der Stadt Duisburg.

Welche Kurse wieder möglich sind und unter welchen Bedingungen, erfahren Sie von Monika Philipp-Korn, Tel: 330490, Leiterin des ST.

Das CaféNotkirche bleibt weiterhin geschlossen.

4. Gottesdienste in der Salvatorkirche und der Lutherkirche

4.1 Allgemeine Bestimmungen

Das telefonische Anmeldeverfahren bleibt weiterhin erhalten wie in der Konzeption vom 29.05.2020 beschrieben.

Gemeindegesang ist weiterhin nicht möglich, solange ein Gottesdienst in der Kirche gehalten wird. Der Gemeindegesang wird unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln auf Gottesdienste im Freien beschränkt.

Kirchenmusikalische Beiträge sind grundsätzlich bei Einhalten der Abstands- und Hygienemaßgaben möglich.

Auf die Feier des Abendmahl in einem Gottesdienst wird weiterhin verzichtet.

4.2 Gottesdienste in der Lutherkirche

Anknüpfend an die Konzeption vom 29.05.2020 stehen mit einem Mindestabstand zur Zeit 50 Sitzplätze zur Verfügung. 

Bei einer Belegung bis zu dieser Grenze können ab sofort die Mund-Nasen-Masken am Sitzplatz abgelegt werden.  Außerhalb des Sitzplatzes ist eine Mund-Nasen-Maske weiterhin verpflichtend.

Die Sitzplatzkapazität mit Abstandseinhaltung von 1,5m wird in der Lutherkirche erhöht unter Einbezug weiterer Stühle im unteren Kirchenschiff und der Empore bei Einhaltung aller Hygienevorschriften auf 92 Sitzplätze. Alle Plätze sind weiterhin entsprechend markiert.

Die maximale Belegung der Lutherkirche wird auf 120 Personen festgelegt unter Beibehaltung des Mindestabstands von 1,5m. Diese „Aufstockung“ von 92 auf 120 Personen gelingt, wenn gemeinsame Haushalte bzw. Familien/Ehepaare zusammengesetzt werden. Dieses Vorgehen aber bedingt, dass a) bei der telefonischen Anmeldung gemeinsame Haushalte mitgeteilt und im Vorfeld erfasst werden und b) vor Beginn des Gottesdienstes alle Plätze genau zugewiesen werden, um die Mindestabstände zu den anderen Personen zu gewährleiten, da die vorgegebene Markierung in diesem Fall nicht greift. 

Bei einer Belegung ab 50 Personen gilt die Mund-Nasen-Maskenpflicht durchgehend auch am Sitzplatz.  

4.3 Gottesdienste in der Salvatorkirche

Anknüpfend an die Konzeption vom 29.05.2020 stehen mit einem Mindestabstand zur Zeit 65 Sitzplätze zur Verfügung. 

Bei einer Belegung bis zu dieser Grenze können ab sofort die Mund-Nasen-Masken am Sitzplatz abgelegt werden.  Außerhalb des Sitzplatzes ist eine Mund-Nasen-Maske weiterhin verpflichtend.

Die Sitzplatzkapazität mit Abstandseinhaltung von 1,5m wird in der Salvatorkirche erhöht unter Einbezug weiterer Stühle in den beiden Seitenschiffen und im Querhaus auf 102 Sitzplätze. Alle Plätze sind weiterhin entsprechend markiert.

Die maximale Belegung der Salvatorkirche wird auf 120 Personen festgelegt unter Beibehaltung des Mindestabstands von 1,5m. Diese „Aufstockung“ von 102 auf 120 Personen gelingt, wenn gemeinsame Haushalte bzw. Familien/Ehepaare zusammengesetzt werden. Dieses Vorgehen aber bedingt, dass a) bei der telefonischen Anmeldung gemeinsame Haushalte mitgeteilt und im Vorfeld erfasst werden und b) vor Beginn des Gottesdienstes alle Plätze genau zugewiesen werden, um die Mindestabstände zu den anderen Personen zu gewährleiten, da die vorgegebene Markierung in diesem Fall nicht greift. 

Bei einer Belegung ab 65 Personen gilt die Mund-Nasen-Maskenpflicht durchgehend auch am Sitzplatz.  

5. Kirchenmusik

5.1 Konzerte

Für die Durchführung von Konzerten und anderen kulturellen Veranstaltungen in der Kirche gelten die gleichen Bestimmungen wie für die Gottesdienste.

Bei einer Belegung bis zu 50 (Lutherkirche)  bzw 65 Personen (Salvatorkirche) können ab sofort die Mund-Nasen-Masken am Sitzplatz abgelegt werden.  Außerhalb des Sitzplatzes ist eine Mund-Nasen-Maske weiterhin verpflichtend.

Die Sitzplatzkapazität mit Abstandseinhaltung von 1,5m wird erhöht auf 92 Sitzplätze (Lutherkirche) bzw 102 Sitzplätze (Salvatorkirche). Alle Plätze sind weiterhin entsprechend markiert.

Bei einer Belegung ab 50 bzw 65 Personen gilt die Mund-Nasen-Maskenpflicht durchgehend auch am Sitzplatz.  

Die maximale Belegung wird auf 120 Personen festgelegt unter Beibehaltung des Mindestabstands von 1,5m. Diese „Aufstockung“ von 92 auf 120 Personen bzw. von 102 auf 120 Personen gelingt, wenn gemeinsame Haushalte bzw. Familien/Ehepaare zusammengesetzt werden. Dieses Vorgehen aber bedingt, dass a) eine Anmeldung erforderlich ist, bei der gemeinsame Haushalte mitgeteilt und im Vorfeld erfasst werden und b) vor Beginn der Veranstaltung alle Plätze genau zugewiesen werden, um die Mindestabstände zu den anderen Personen zu gewährleiten, da die vorgegebene Markierung in diesem Fall nicht greift. 

Es ist für geeignete Hygienemaßnahmen, Steuerung des Zutritts und die Gewährleistung des Mindestabstands von 1,5 Metern auch in Warteschlangen zu sorgen. In Räumlichkeiten ist für eine gute Durchlüftung zu sorgen.

Bei Konzerten mit Blasinstrumenten und/oder Gesang ist ein Mindestabstand zwischen Personen von zwei Metern einzuhalten. Zwischen Bühne und Publikum müssen mindestens drei Meter Abstand liegen.

Bei der Nutzung und Reinigung der Blasinstrumente ist besonders auf die Hygiene zu achten. Die Weitergabe oder gemeinsame Benutzung von Instrumenten sollte möglichst vermieden werden. Das Kondenswasser bei Blasinstrumenten muss mit Einweghandtüchern aufgefangen werden. Zur Vermeidung der Verbreitung von Aerosolen ist ein Schutz vor den Schalltrichtern vorgeschrieben.

5.2 Chorproben

Auch bei Chorproben sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur ständigen Durchlüftung von Innenräumen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von zwei Metern sicherzustellen. Die Raumgröße von mindestens zehn Quadratmetern pro Person ist zu gewährleisten und Zuschauern ist der Zutritt zu Proberäumen nicht gestattet.  Auch hier soll die Weitergabe oder gemeinsame Benutzung von Instrumenten möglichst vermieden werden. Das Kondenswasser bei Blasinstrumenten muss mit Einweghandtüchern aufgefangen werden. Zur Vermeidung der Verbreitung von Aerosolen ist ein Schutz vor den Schalltrichtern vorgeschrieben. 

Beim Singen ist ein Abstand von drei Metern zwischen Personen und vier Metern in Ausstoßrichtung gefordert.

6. Amtshandlungen

Taufen

Unter Beachtung des Hygiene- und Schutzkonzeptes der Gemeinde können Taufen in kleinem Kreis im Gemeindegottesdienst jetzt wieder stattfinden. Die aufgrund der Kirchengröße festgelegten Obergrenzen an Personen dürfen wegen einer Taufgesellschaft aber nicht ausgeweitet werden. Häufiger als bisher sollten Taufen auch außerhalb des Hauptgottesdienstes gefeiert werden, ggf. unter freiem Himmel.

Die Unterschreitung des Mindestabstandes und die Taufhandlung durch die Pfarrerin/den Pfarrer ist nach vorheriger Absprache mit der Tauffamilie möglich.

Trauungen

Die maximale Zahl der Gottesdienstbesucher richtet sich nach der Größe und den örtlichen Gegebenheiten der Kirche. Die für die Gottesdienste der Gemeinde festgelegte Höchstzahl darf für die Hochzeitsgesellschaft nicht heraufgesetzt werden.

Bestattungen

Auch Bestattungen sind nach ev. Verständnis Gottesdienste, die daher den oben beschrieben Abstands- und Hygieneregeln unterliegen. 

7. Schulgottesdienste

Alle Schulgottesdienste in unseren Kirchengebäuden unterliegen den Regelungen zum Gottesdienst in vorliegender Form.

8. Altenheimgottesdienste

Gottesdienste unter unserer Leitung in den Altenheimen vor Ort können stattfinden unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln und in Absprache mit den geltenden Regelungen in den einzelnen Altenheimen.

9. Minigottesdienst , KinderKirche und Gottesdienste mit Kitas

Alle Gottesdienste für Kinder in unseren Kirchengebäuden unterliegen den Regelungen zum Gottesdienst in der vorliegenden Form.

13. Öffnungszeiten Salvatorkirche 

Die bisherigen, reduzierten Öffnungszeiten, die in der Konzeption vom 29.05.2020 beschlossen wurden, bleiben bis zu den Herbstferien 2020 in Kraft: 

dienstags von 15-17 Uhr, donnerstags von 10-12 Uhr, freitags von 15-17 Uhr, samstags von 11-13 Uhr. 

Die Nachverfolgbarkeit von Besucherinnen und Besuchern ist hierbei nicht erforderlich.

Angehörige von zwei Hausständen und Gruppen von höchstens zehn Personen können ohne Mindestabstand zusammenstehen oder -sitzen. Zwischen allen anderen muss jedoch der Mindestabstand von 1,5 Metern gewährleistet sein. Außerdem muss – wie in allen öffentlichen Innenräumen – eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. 

Angemeldete Kirchenführungen können unter Einhaltung dieser Vorschriften stattfinden. 

Offene Kirchenführungen am 1. Sonntag im Monat werden noch nicht angeboten.

Duisburg, den 23.08.2020

Pfr. Stefan Korn

Vorsitzender des Presbyteriums